Über das Projekt

Das Projekt DYNOT („Dynamic Onlinetool for Guidance“) wurde in der Projektantragsrunde 2004/2005 vom Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) für eine Förderung im Rahmen des EU-Programms Leonardo da Vinci eingereicht und schließlich im Juni 2005 bewilligt und zum Start freigegeben. Zwei Jahre lang werden sieben internationale Partnerinstitutionen aus dem Bildungs- und IKT-Sektor unter Projektleitung des ibw ein neues, dynamisches, also permanent aktualisiertes, Berufsberatungstool für den IKT-Sektor entwickeln. Da die Projektpartner aus Österreich, Deutschland, Bulgarien, Griechenland, Litauen, den Niederlanden und Großbritannien stammen, wird das Dynamische Onlinetool in den Sprachen Deutsch, Englisch, Bulgarisch, Griechisch, Litauisch und Niederländisch entwickelt. Permanent aktualisierte Informationen finden Sie auf dieser Website (www.dynot.net).

Ziel des Projekts DYNOT ist die Entwicklung eines Dynamischen Onlinetools für Berufsorientierungslehrer bzw. -lehrerinnen und Bildungs- und Berufsberater bzw. beraterinnen, auf dem die aktuellen nationalen und transnationalen formalen und informellen Qualifikationsanforderungen von Unternehmen der Wirtschaft des IKT-Sektors abrufbar sind. Das Dynamische Onlinetool soll Grundkompetenzen und übergreifende Kompetenzen beinhalten. Da sich die Qualifikationsanforderungen in der Wirtschaft permanent ändern, z.B. durch technische Innovationen, stellt ein dynamisches flexibles Tool, daher eine EDV-gestützte ständig aktualisierbare Plattform, einen enormen Vorteil dar. Auf dem Tool sollen Unternehmen die im Projekt erarbeiteten Anforderungskriterien permanent ergänzen, ändern und vor allem bewerten können. Das Projekt fokussiert aus dem Grund zunächst auf den IKT-Sektor, da sich die Anforderungen in diesem Bereich besonders rasch ändern. Eine anschließende Ausweitung des Dynamischen Onlinetools auf andere Sektoren ist möglich. Das Dynamische Onlinetool besteht primär aus zwei Funktionen: Bewertung der Qualifikationsanforderungen und Aktualisierungsmöglichkeit neuer Anforderungen im IKT-Sektor.

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